466 I* Das Kostüm vom Beginn des 14. bis zum Beginn des 16. Jakrb.
angefertigt. — Bei den einzelnen Bischofssitzen, ebenso bei dennoch anderweitigen kirchlichen S esse ln (Fig. 192 a. b) und Sitzbänken(Fig. 193) dehnte man jetzt den bildnerischen Schmuck nicht minder biszur üeberschwängliclikeit über sämmtliche Theile aus. — Auch selbst
Fig. 192.
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die Jvanzeln, gleichviel ob von IIolz oder Stein, wurden nunmein zunehmend allgemeiner mit den verschiedenartigst reichst dnrchgebildete»Ornamenten durchaus bedeckt. Die höhere Bedeutung, welche sie g c 'rade erst in diesem Zeitraum durch die steigende Anzahl aus gezeichnete^edner erhielten, trug das ihrige dazu bei. So auch begann man tbrborm i m Ganzen in Betracht zu ziehen, und einer Wandlung zu uu«*'wer en. AV ährend man die Kanzel vordem fast lediglich entweder a s