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II, Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
längerem oder kürzerem Schleier von weissem oder dunklem _(vergl. Fig. 279 a. b). Verschiedene höhere Rundmützen mit ^ re ' ver ,turbanähnlicher Umwindung, welche unter den vornehmen Ständeneinzelt fortdauernd üblich blieben, werden gemeiniglich sehr kostbarGoldarbeiten, Edelsteinen (Brillanten), Perlen u. s. w. und einem ebenreich behandelten Busch von Reiherfedern geschmückt.
Fiy. 2S3.
Das Haar wird seit ältester Zeit mit ganz besonderer ^seiner natürlichen Fülle, unverkürzt, gepflegt. So auch er ) eGebrauch, es innerhalb des Hauses vorherrschend völlig ft ei >
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