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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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A. Tracht. Amts-Abzeicbeo i» AUS»»'"» C»»- 1»''

, Bemerkte (S. 330), wiederum

eichendem Hinblick auf das darüber sc an a e rem trug nunmehr einu einige Beispiele genügen. So un el yenedig eine der früherenSenator von Rom undRitter von Auggtattung . Ein dunkleserzoglichen Tracht ziemlich entsprec ien pmges vom offnes Ober-Purpurfarbiges) engermeliges UntCTkCl ln purpurn, im Winter mitgewand mit langen beträchtlich wei cn Ton Gold, ausgenommen

Pelz ausgeschlagen, jedoch ohne Anw das Gewand von Goldbrokatbei besonderen feierlichen Gelegenheiten, q höheren Beamten, nur

tt'ar. Ganz demähnlieh gingen auc 1 * e ta j je ] n) procuratoren undlass, besonders in Venedig , die **° orne hmsten »Magistrat», vor-Rathe gemeiniglich Violett, und nacb wie vor, so auch den

z üglich als »Haupt des Raths dei ebnete. Nächstdem erschienen»Kanzler durchweg (Hoch-) Roth be vorn offnen, gegürteten

Venedig der »Admiral» in ** weiten, das Handgelenk

Tunika von violetter oder rother a Bückenmantel mit Durchsteck-ütnschliessenden Ermeln, einem violetten gtru mpfhosen und einer

Öffnungen für die Arme, in scharlachtar Kriegszeiten) in langem

p es-ähnlichen Rundmütze; der * Gen ® T ,* nreic i,en Ermeln, einem langen,schleppendem Untergewand mit langen a ^Xantel, und einer nach

a uf der rechten Schulter geknöpften { c»^inütze: Dies Alles von kar-gen breiter ausladenden flachgewölbten Gold durchwirkt; der

tooisinrothem Sammt, Mantel u Btpolizei, der leicht bewaff-

»Hauptmann der (städtischen) aC Unterkleide, in einer bis zur«cten Z(l fjl« undsbiri, in engermelig« ^ (yom Gürte l bis zumMitte der Unterschenkel reichenden rot melU) ehiem langen vom

Hals zugeknöpft) mit ziemlich weiten Armöffnungen, sammt

offnen violetten Uebergewande mit wertsc s Scu dieri des Dogen in0ner Rnndmütze ohne Schirm; und die ..^deutschenTracht (S. 670;jener bereits näher erwähnten knapperen ^^BBidiin'» desMagistratsFu J- 250 o). Demgegenüber bestand die rv ^ )terscben kel reiehen-^°u Florenz aus einer etwa bis zur Mi gchten Ermeln, einem

co dunklen (schwarzen?) Tunika mit wei au, Uebergewande vonctd-as längeren, vorn offnen (ungegürtet die Arme, nebst einer

schwarzem moirirtem Stoff mit weiten c ^ er Universität von

einfache,, Rundmütze; und die desR ec ® parmoisinfarbnen seidnen. adua aus liochrothen Halbschuhen, en ° »ß tt e der Lenden erstrecken-' oicot-) Beinkleidern, ebensolchen sich bis zu . a r .\,\ r . mit Gold

Bauschhosen, einem Wamms von

langen wein

-neu Jttunümutze 5

-da aus liochrothen Halbschuhen, ei ° r Mi t"te der Lenden erstrecKen-icot-) Beinkleidern, ebensolchen sich armo ; s iurotber Seide mit Gold1 Bauschhosen, einem Wamms ' on weiten Rückenmantel vonsetzt (gänzlich zugeknöpft), einem an langen weiten Ermeln undhdbrokat mit Pelz ausgeschlagen ne » uu( j einer schwarzen Ba-

a genartiger Kapuze, einer goldnen a s 47

KostÜmkunde. XU»