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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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Tracht. "Waffen u. Bewaffnung (Schutzwaff.) im Allgemein. (1500-1550). 741

hündischen Helmen, die sich fortdauernd als solche noch ganz be-dadurch auszeichneten, dass sie dem Halse eng anschlossen under > jedoch auch erst in der Folge, eine ringsumlaufende nach innenWulst hatten, welche in den Rand des Kragens bewegbar emgnff,amen allmälig demuhnlich gegliederte, jedoch mit enieni unmi e aaran befestigten Hals- und Genickschutz ausgestattete » wirkliche^(Fig.287 b). Dieser, also kragenartige Schutz war, ^Beweglichkeit) v «gen, aus mehreren, gewöhnlich zwei oder drei schmalen Queischicnen(nHalsreifen) zusammengesetzt odergeschoben« und öffnete sich zumeistS den Seiten gleiehmässig mit dem Kinn- und Backenstuck {Fuj.28< b).

^ bei den burgundhehen Helmen auch anfänglich schon bisweilen, so^ ar 'i nun auch bei deneigentlichen Helmen das Visier gelegenthch<erarti g bauschig ausgeschmiedet, dass es wohlcinem Tlnm-, vornmnj.ch

'" e,n Affenkopfe ähnelte (Fig. 287 b; vergl. Fig. 92 c, d). ° J

^n hierin, demzufolge man solche Helme geradezu ^ ^bezeichnete, noch weiter, indem man diesem The.Uogar d.e emes

Wirklichen oder (häufiger) phantastischen Tinerkopfes ga . . -

lelraen trat, etwa seit der Mitte der zwanziger * Haupt-

t*- die**** oderHaube, auchSturmhaube

gehrte sämmtlicher Gesichtstheile, und bildete ^

^ Scheitelstück nebst damit aus dem Ganzen

Metern Stirn- nnd Genickschirm sammt chamierbweghthen

f^en; Stetere, des Gehörs wegen, zuOhrsternen odei f^chiedlich durchlöchert oder auch verzierungsmassigS f<*, -old seit dem Beginn der vierziger Jahre,

Äuben vereinzelt entweder mit einem festen oder *ch ba m G -^tsgitter (facc-guardf Fig. 287 c), und stellte fu sie mi unter

" JCh ei « besonderes, für sich bestehendes Visier Sewo-Wicb aus^schienen her, welches beliebig darüber, featgehakdt oder ge,c^

dem ; i k ° nn f t6 (Fi °- 287 d ) ab0 daSST Si t;ttni^ng des Gitters,, ais einfacherSturmhaube, wie auch, mit Hmzuii 0 ö »

, einesMeinen, und, mit dem Visier darüber, a s eil »hns W«*,«, vermochte. Unter den Helmen u. s. w. trug mar

Zeug, die sogem

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als einfacher.Sturmhaube, wie als einesgrossen

einesMeinen, und, mit dem Visier '- ] J n # s . w . trug manms zu bedienen vermochte. Unter eu ^j e sogenannteHar~

igesetzt eine stark ausw'attirte Mutze von ^ Hauben, davon dieschuppe.« Sowohl die Helme als aU f (] zwe iten ViertelsSteren und dieeigentlichen Helme im un( j m ehr verdrängten,

* Jahrhunderts den burgundischen }IehT1 vorl1 herem (fortdauernd),tuden mit nur seltenen Ausnahmen gl eic Hieb, zu einem von

bess e v er Abwehr nnd Verstärkung g^S e ' ers treckendenKamm

c - nach vorwärts sich über die ganze - 1 Fede rscbmucks, oberhalb,^geschmiedet, und, zur Befestigung eines