■■ Tracht. "Waffen u. Bewaffnung (Schutzwaff.) im Allgemein. (1500-1550). 741
hündischen“ Helmen, die sich fortdauernd als solche noch ganz be-dadurch auszeichneten, dass sie dem Halse eng anschlossen under > jedoch auch erst in der Folge, eine ringsumlaufende nach innenWulst hatten, welche in den Rand des Kragens bewegbar emgnff,amen allmälig demuhnlich gegliederte, jedoch mit enieni unmi e aaran befestigten Hals- und Genickschutz ausgestattete » wirkliche^(Fig.287 b). Dieser, also kragenartige Schutz war, ^Beweglichkeit) v «gen, aus mehreren, gewöhnlich zwei oder drei schmalen Queischicnen(nHalsreifen“) zusammengesetzt oder „geschoben« und öffnete sich zumeistS den Seiten gleiehmässig mit dem Kinn- und Backenstuck {Fuj.28< b).
^ bei den burgundhehen Helmen auch anfänglich schon bisweilen, so^ ar 'i nun auch bei den „eigentlichen“ Helmen das Visier gelegenthch<erarti g bauschig ausgeschmiedet, dass es wohlcinem Tlnm-, vornmnj.ch
'" e,n Affenkopfe ähnelte (Fig. 287 b; vergl. Fig. 92 c, d). ° J
^n hierin, demzufolge man solche Helme geradezu ^ ^bezeichnete, noch weiter, indem man diesem The.Uogar d.e emes
Wirklichen oder (häufiger) phantastischen Tinerkopfes ga . . -
lelraen trat, etwa seit der Mitte der zwanziger * “ Haupt-
t*- die •****■ oder „Haube“, auch „Sturmhaube
gehrte sämmtlicher Gesichtstheile, und bildete ^
^ Scheitelstück nebst damit aus dem Ganzen
Metern Stirn- nnd Genickschirm sammt chamierbweghthen
f^en; Stetere, des Gehörs wegen, zu „Ohrsternen“ odei f^chiedlich durchlöchert oder auch verzierungsmassigS f<*, -old seit dem Beginn der vierziger Jahre,
Äuben“ vereinzelt entweder mit einem festen oder *ch ba m G -^tsgitter („facc-guardf Fig. 287 c), und stellte fu sie mi unter
" JCh ei « besonderes, für sich bestehendes Visier Sewo-Wicb aus^schienen her, welches beliebig darüber, featgehakdt oder ge,c^
dem ; i k ° nn f t6 (Fi °- 287 d )’ ab0 daSS “T Si t;ttni^ng des Gitters,’, ais einfacher „Sturmhaube“, wie auch, mit Hmzuii 0 ö »
, eines „Meinen“, und, mit dem Visier darüber, a s eil »hns W«*,«, vermochte. Unter den Helmen u. s. w. trug mar
Zeug, die sogem
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’ als einfacher “.Sturmhaube“, wie als eines „grossen“
eines „Meinen“, und, mit dem Visier '- tä ™ ] J n „ # s . w . trug manms zu bedienen vermochte. Unter eu ^j e sogenannte „Har~
igesetzt eine stark ausw'attirte Mutze von ^ Hauben, davon dieschuppe.« — Sowohl die Helme als aU f (]eä zwe iten ViertelsSteren und die „eigentlichen“ Helme im un( j m ehr verdrängten,
* Jahrhunderts den burgundischen }IehT1 vorl1 herem (fortdauernd),tuden mit nur seltenen Ausnahmen gl eic Hieb, zu einem von
“ bess e v er Abwehr nnd Verstärkung g^S e ' ers treckenden „Kamm“
c - nach vorwärts sich über die ganze - 1 Fede rscbmucks, oberhalb,‘^geschmiedet, und, zur Befestigung eines