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IT. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
Die jetzt an Stelle der eigentlichen ganzen Bcinumschienung® 1 * ^der „Beintaschen“ allgemeiner angewendeten „ Diechlingezu den Knien reichend, gewannen mit den darunter anziileg’endß* 1 en ^schigen) Beinkleidern gleichmässig, wie denn vorzüglich oberhalb, b jjan Ausdehnung; ausserdem aber, mit in Folge dessen, insofern y,an Zweckdienlichkeit, als man sie fortan vorherrschend nidit n ^ständig aus vielen schmalen Querschienchen herstellte (Fig-
Eiy. 296.
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sondern auch dergestalt einrichtete, dass man sie stückweise n Jen
mithin beliebig zu halben Diechlingen ermässigen konnte. un d d> c
Kniebuckeln verschwanden die Muscheln; die „Beinröhre n ers ctzt '
-Schuhe“ wurden mehr und mehr durch hohe starklederne 1 iib
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demnach die Sporen, jetzt zumeist plump breiträdng, a
den Fuss geschnallt (Fig. 296 a; Fig. 295 a). jneltf ?U
Der Schild kam als Schutzwehr im Ganzen wiederum 1 ; 1 tzi? er
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Ehren, erhielt sich darin auch mindestens bis gegen die Mitte .Jahre (Fig. 295 e). Noch sonst aber erfuhr derselbe kau 111 elB
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