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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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IT. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.

Die jetzt an Stelle der eigentlichen ganzen Bcinumschienung® 1 * ^der „Beintaschen“ allgemeiner angewendeten „ Diechlingezu den Knien reichend, gewannen mit den darunter anziileg’endß* 1 en ^schigen) Beinkleidern gleichmässig, wie denn vorzüglich oberhalb, b jjan Ausdehnung; ausserdem aber, mit in Folge dessen, insofern y,an Zweckdienlichkeit, als man sie fortan vorherrschend nidit n ^ständig aus vielen schmalen Querschienchen herstellte (Fig-

Eiy. 296.

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sondern auch dergestalt einrichtete, dass man sie stückweise n Jen

mithin beliebig zu halben Diechlingen ermässigen konnte. un d d> c

Kniebuckeln verschwanden die Muscheln; die „Beinröhre n ers ctzt '

-Schuhe“ wurden mehr und mehr durch hohe starklederne 1 iib

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demnach die Sporen, jetzt zumeist plump breiträdng, a

den Fuss geschnallt (Fig. 296 a; Fig. 295 a). jneltf ?U

Der Schild kam als Schutzwehr im Ganzen wiederum 1 ; 1 tzi? er

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Ehren, erhielt sich darin auch mindestens bis gegen die Mitte .Jahre (Fig. 295 e). Noch sonst aber erfuhr derselbe kau 111 elB

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