A Tracht. Waffen u. Bewaffnung (.Pferderüstung) Allge ^
' man ietzt das Halsstüek
fc'ttnlieh unverändert bei (S. 1 T 4 ), nur * sc bmalen Querschienen,
°^r „Kanz“ („cervical") zumeist ganz ic <■ _ r g s8er en Platten dennund das „Gelieger“ über der Croupe seltner ^ ^ lctzteres auch wohlaus eben solchen Schienen kreuzweis aiuan® 1 • gtisc j ien Allier oder Thier-^ber dem Ansatz des Schweifs zu einem P 1 ^ üblich das Kopfstückko Pf gestaltete. Ausserdem ward es vorwieg wa n e nüen Federbuscbesoben (zwischen den Ohren), zur Befestigung ^ ^ vorderen , wie
(»Panache“), mit einer Federnhülse zu ver *. lnu i die „bardes“ oder
a uch die hinteren Seitenstücke (*« *? bd etwai g em Anprall, je m-
zur Abschwächung der . 299). — Auch in Betreu
Bitten halbkugelig auszuschmieden ( verg ’
Fig. 2W.
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bequemeren Anschluss und \ts vorn mit tief herabg
'uterwärts mit starken Wülsten, an