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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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757
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A Tracht. Waffen u. Bewaffnung (.Pferderüstung) Allge ^

' man ietzt das Halsstüek

fc'ttnlieh unverändert bei (S. 1 T 4 ), nur * sc bmalen Querschienen,

°^r „Kanz“ („cervical") zumeist ganz ic <■ _ r g s8er en Platten dennund das „Gelieger“ über der Croupe seltner ^ ^ lctzteres auch wohlaus eben solchen Schienen kreuzweis aiuan® 1 • gtisc j ien Allier oder Thier-^ber dem Ansatz des Schweifs zu einem P 1 ^ üblich das Kopfstückko Pf gestaltete. Ausserdem ward es vorwieg wa n e nüen Federbuscbesoben (zwischen den Ohren), zur Befestigung ^ ^ vorderen , wie

(»Panache“), mit einer Federnhülse zu ver *. lnu i die „bardes“ oder

a uch die hinteren Seitenstücke (*« *? bd etwai g em Anprall, je m-

zur Abschwächung der . 299). — Auch in Betreu

Bitten halbkugelig auszuschmieden ( verg ’

Fig. 2W.

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bequemeren Anschluss und \ts vorn mit tief herabg

'uterwärts mit starken Wülsten, an