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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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761
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„ , . »iwem. (1500—16°°)- 761A. Tracht. Waffen u. Bewaffnung (Angrifffswa en 1

„ mit Benutzung sämmtlicher

gebot und soweit es der Zweck gattete, ^ Kunst m An-

dazu geeigneten Verzierungsmittel jeg 1 '

Wendung. . . lf>n se inen Formen nahezu bis

I>J Schwert behauptete sich m aU^ g n5)> _ Die Feräu-gten den Schluss der vierziger Jah , ) t nebenher, das „ritterlichedeningen welclie inzwischen, vorerst auc , gn ; n e i n er allmäligen erSchwert oder Jieutsclucert“ erfuhr, b un d, abgesehen dass die

Lagerung der Klinge bei abnehmende g0I)gt vorherrschend gera en,

uach unten gebogene Parirstange, s a darin, dass die Parirstangeüberwiegend beliebter wurde, vornam i &n be jden Seiten, einen en -

§ ich mehrentheils inmitten, nach ausse i ^ zwneist wagerechter Lag

f achen oder doppelten ringfLrrnige« ® ^ em zur Deckung cr ’

f% SM; Fig. 293), »»•* " W. »» K «™' hl " «T Za .

e >nen sich von ihrem vorderen A«sa 2 U; Fig-236 b > ig ' r«_ ecr t

»Fausthügel“ erhielt ( Fig■ 290; ' er ° nt i\ c h dementsprechen ver

überdies ward der Handgriff g^^^gen zusammengezoge», de*

** einiges über der Hälfte zu zwei Gbrf« J gerie felt oder mehrfachWif Lieht ei- oder bimenförmt ^ £S etzt (F^- *fi**J®£gekantet, und oberhalb mit einem Hnopf^ ^ ^ Vorhm chjft.

*• «m di; Mitte des Jahrhunderts gelang^ ^ Griff nQch betrachtl d»Hacbstdem aber wurde von nun an J . lTäe its abwärts gebogenen^manuigfaclit: Die geraden und beider»*‘Jätete sie, beiunterschmd_atangen verloren sich- Man kürzte si , ent g e g e ngesetzter, eme^h zunehmender StäTke, mehrentheils * oder geflochten, p ' 6

<ieTI ! « ähnlicher Biegung, häufiger get inem kleinen Knop c }«ch ihre Enden, wie den Knopf, J« m “ d vermehrt, erweitert, undf ersehen. Die Bügel wurden durch H e | on einander ahweic; en ^ ,ä0 die Griffe allmälig überhaupt zu vie tl)üge ln“ und „Handkor

höchst künstlich verschlungenen » p Ph 2 23 a). Hoc sp ,

durchgehildet {Fig. 296; vergl. Fl 0- -;J,

lroTYlPTl daneben, von Spanier»

<> «ütä

wrchgebildet (Fig. 296; vergl. Fig- J, ka men daneben, von P!t wa seit dem Beginn der siebenziger Jah ^ appiere “ allgemeiner

md Frankreich ausgehend, die Stoss eg \ BUt eine Abart er a11 Aufnahme. Sie, im Grunde g en ® m ® vierschneidig abgekantetenglichen äusserst schmalen drei- oder migV)ch ohne Bügel

»Fanzerstecher“, waren ihrem Zwecke g ^ ^ iinneT1 Faustbügel, dagegenbelasr

aber

»en äusserst schmalen drei- ohne Bügel

-otecher“, waren ihrem Zwecke ge Faus tbügel, dage 0 en

*n oder doch höchstens mit einem be iiebten Parirstange mi

- stets unterhalb der hier wiederum S ^ duTcb brochener Arbeitwem Stichblatt oder einer „Glocke“, . gent liche Schwert einstweilen

k s - yr. ausgestattet (Fig. 224). Ohne | e gchon gänzlich zu ver-

*eb aus dem kriegerischen Gebrauci ^ a \d j m ausserkriegerischen

Jäng en , gelangte doch das Bapp> er se Gleichzeitig mit der Form

y erkehr zu f ast ausschliesslicher Verwendung.