„ , . »iwem. (1500—16°°)- 761A. Tracht. Waffen u. Bewaffnung (Angrifffswa en 1
„ mit Benutzung sämmtlicher
gebot und soweit es der Zweck gattete, ^ Kunst m An-
dazu geeigneten Verzierungsmittel jeg 1 '
Wendung. . . lf>n se inen Formen nahezu bis
I>J Schwert behauptete sich m aU^ g n5)> _ Die Feräu-gten den Schluss der vierziger Jah , ) t nebenher, das „ritterlichedeningen welclie inzwischen, vorerst auc , gn ; n e i n er allmäligen erSchwert oder Jieutsclucert“ erfuhr, b un d, abgesehen dass die
Lagerung der Klinge bei abnehmende g0I)gt vorherrschend gera en,
uach unten gebogene Parirstange, s a darin, dass die Parirstangeüberwiegend beliebter wurde, vornam i &n be jden Seiten, einen en -
§ ich mehrentheils inmitten, nach ausse i ^ zwneist wagerechter Lag
f achen oder doppelten ringfLrrnige« ® ^ em zur Deckung cr ’
f% SM; Fig. 293), »»•* " W. »» K «™' hl " «T Za .
e >nen sich von ihrem vorderen A«sa 2 U; Fig-236 b > ig ' r«_ ecr t
»Fausthügel“ erhielt ( Fig■ 290; ' er ° nt i\ c h dementsprechen ver
überdies ward der Handgriff g^^^gen zusammengezoge», de*
** einiges über der Hälfte zu zwei Gbrf« J gerie felt oder mehrfachWif Lieht ei- oder bimenförmt ^ £S etzt (F^- *fi**J®£gekantet, und oberhalb mit einem Hnopf^ ^ ^ Vorhm chjft.
*• «m di; Mitte des Jahrhunderts gelang^ ^ Griff nQch betrachtl d»Hacbstdem aber wurde von nun an J . lTäe its abwärts gebogenen^manuigfaclit: Die geraden und beider»*‘Jätete sie, beiunterschmd_atangen verloren sich- Man kürzte si , ent g e g e ngesetzter, eme^h zunehmender StäTke, mehrentheils * oder geflochten, p ' 6
<ieTI ! « ähnlicher Biegung, häufiger get inem kleinen Knop c }«ch ihre Enden, wie den Knopf, J« m “ d vermehrt, erweitert, undf ersehen. Die Bügel wurden durch H e | on einander ahweic; en ^ ,ä0 die Griffe allmälig überhaupt zu vie tl)üge ln“ und „Handkor
höchst künstlich verschlungenen » p Ph 2 23 a). Hoc sp ,
durchgehildet {Fig. 296; vergl. Fl 0- -;J,
lroTYlPTl daneben, von Spanier»
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wrchgebildet (Fig. 296; vergl. Fig- J, ka men daneben, von P!t wa seit dem Beginn der siebenziger Jah ^ appiere “ allgemeiner
md Frankreich ausgehend, die Stoss eg \ BUt eine Abart er a11 Aufnahme. Sie, im Grunde g en ® m ® vierschneidig abgekantetenglichen äusserst schmalen drei- oder migV)ch ohne Bügel
»Fanzerstecher“, waren ihrem Zwecke g ^ ^ iinneT1 Faustbügel, dagegenbelasr
aber
»en äusserst schmalen drei- ohne Bügel
-otecher“, waren ihrem Zwecke ge Faus tbügel, dage 0 en
*n oder doch höchstens mit einem be iiebten Parirstange mi
- stets unterhalb der hier wiederum S ^ duTcb brochener Arbeitwem Stichblatt oder einer „Glocke“, . gent liche Schwert einstweilen
k s - yr. ausgestattet (Fig. 224). Ohne | e gchon gänzlich zu ver-
*eb aus dem kriegerischen Gebrauci ^ a \d j m ausserkriegerischen
Jäng en , gelangte doch das Bapp> er se Gleichzeitig mit der Form
y erkehr zu f ast ausschliesslicher Verwendung.