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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
Fig. ■’>()'>.
Ro6e zu behaupten suchten (S. 180). Dasselbe widerfuhr, obschon b«weitem langsamer, der Armbrust (S. 181), deren man sich mindeste®bts gegen Ablauf der vierziger Jahre, wenn auch zunehmend vereinzeltjm Kriege bediente, ja sie inzwischen sogar noch handlicher und zweck'gemasser gestaltete: Nächstdem, dass man ihre sonst zumeist sehr sehn» 1 ®Schäftung (Fig. 302 0 ), zu bequemerem Anlegen an Schulter und ^
ähnlich wie den Kolben am F euer _gewehr, unterhalb verbreiterte, ve *sah man sie jetzt ausschliesslich ®
stählernem Bügel, daher nunkurzweg „Stahel“ genannt, ver«^fachte die zum Spannen erfordertWinde, den dazu nur noch rer ^ e ,deten „Gaisfim“ (Fig. 302 b ;und fertigte die Bolzen, zu kräftigWirkung gegen die Plattenbar” 1 ^
kürzer, gedrungener, mit breit®_
zumeist vierkantiger (Bohr-) s P ltze ^ e .Auch kam daneben, wenngleich
dert
m'ger für den Ivrieg denn zuru- s. w. bestimmt, eine beson ^sehr leicht gearbeitete Armbrust nndem Namen „ Baluster“ auf, e j2bis auf den Kolben, der vonwar , ganz aus Eisen bestand, 11 ^eine doppelte Sehne hatte, inWitte sich zur Aufnahme vonein kleines Netz befand, iveääh j,man sie auch, namentlich sp ilter ’ ‘ .
engl. rP rod
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Handröhre, BombaT der
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„Kugelschnepper“bezeichnete.
Was nun die Handfeuerwaffen 1 („Hanaronre, ^
Ganzen anbetrifft, mit deren Yerallgemeinerung schliesslic s
Gebrauch der Stangenwehren nicht unerheblich abnahm, so jjjgffe* 1 'der ihnen einmal eigenen, ziemlich rohen und schwerfälligen
„ e.
1 Zu den schon (S. 181) angeführten "Werken s. noch b ®^ onD aesd 11 .^.
Die Erfindung des Schiesspulvers und der Feuerwaffen 1844 (nur knapp ,*iltivi ° 0D ’ C* esc hichte der Handfeuerwaffen. Eine Darstellung des yfituo r S e n , geS der Handfeuerwaffen von ihrem Entstehen bis auf die N enze j efl erwafn>n ^, n Hresden, 1858, und A. Essenwein. Zur Geschichte ® jfr. ^mm r lm .”A nzei ff et ' f ür Kunde der Deutschen Vorzeit" 15. Jahrg. lSb ‘und 8, m. Abbildgn )