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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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769
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Tracht. 'Waffen u. Bewaffnung (ScbusswaEen) im Mlgem-U500 1600). 769

«»‘»..k (durch Schnitzerei und eingelegte

Sl dUrehgebildet Kurz VOr ? egi " n , deS a ^tätt U wie seither nur über^ umberg die Erfindung gemacht das Kohl, a eben nnn w i e derum

^enKem zu schmieden, ausserdem ^ ^. wonach man aber

. > Banner in rasch steigendem Grade ve * versehen

*‘"M auch d.hin gelangte, dasaelbe m« rrirkhchen .Zogen “ ' ™' ’

* ™ küren schwächer, „L jedem Kaliber und jede, ^ ™ S“t’

»«■gemäss verlor dann auci di« Art der Sehatong “

"'feie nach Verhältniss der Ausdehnung de. Ro 1 ’ , h] ’

y »ch vo, allem d„ Kolben in R«“' 1 * °. n “ tfrZuung “mmer

*-«£ “"IlffTdef!^«* (FM*. —

ei gentl, ch Bedeutung. Gewehre hauptsächlich nur von

den r, bsc i0n mm diese s0 eingerichteten Wenigeren angeschafft

^.gutertcren, mithin von vcrhäh» = -g ^ ^ J>gä

u ^honnten, auch vorerst noch sel ‘ e taltung d och für die Formd ftT ' i Anw endung fanden, blieb ihre F g ^ Handröhren mitE Ur .. ierk ömmlichen, eigenüichen Knegsge ’ Allerdings äussertei'““«M«». keineswegs gänzlich des J,h,hundert,,

und ^J™ langsam ’ ^ Schloss fast ohne einige Veränderungbeivahn § 16 816 daS aUe cinfaChe dadurch vorgeschriebenen, Dem

“ Einzehr.^absonderlichc Arten von Gc-

Gossen V, ’ geren Grenze- fiter bediente, und deren Gebrauch

«ich foll ?" man &ich anfanghC1 ? fig n überhaupt nicht berührt. Es■Waren verainderte > wulden daV °” mphr läufige „Ladenbüchsen

d! M " “ de "” ” d -’, te " "ÄehoIRnhei, und^cbwtl d spateren „Orgelgeschossen , vo Hand röhren, vermittelst

eine r ^ e ’, daSS sie sich nur ’ gleicb den schwel \ gtütze handhaben liessen(% 303 unbeholfenen gab f c inröhrigen Geschossen, ein

Solcl >er Ei/i' Abet aUch w> ’ W1<5 mochte derselbe doch nicht vielUlehr a i f fluss allmäl 'g statt hatte, wr Wechse l in der Grösse,

den ^ CiTlzig ™ noch mannigfoC t le eSen wiederum jeuacb^r aUth hinsichtlich des Kalib f ’ ^ emä ssere Gestaltung der

^^^tun/hrtv!: 111 - 1 ^ 11 Ieidltcre „ und Z LuJ minli für diese Waffe im

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S her beizuf(ihren. Demzufolge stellten sich für diese Waffe im

* Von

' i ®° '■Orn e a ‘ h " 1 8c hrieb sein Zeirgenosse Johann Neudörfer („Nachrichten vonau ® Iiü >u ? Künstlern und Werkleuten- u. s. w. Nürnberg 1828, S. 24):al , ' l hohre n u 's “ Han<i büchsen von Eisen zu schmidten und darnach dieselbe68 a ndem n , abzu richten, ist dieser Meister in grossen Ruhm und wurde fürt * me n aUewp •’ wie den n auch an denen Büchsen, darauf sein Zeichen und' Ve ‘»s k ? ein gesenkt ist, zu sehen. Starb A°- 1552.

’ Kos «imkunde. m 49