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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
■lfach
fortan in sie, wie aber ganz besonders in die der Ungarn ,asiatische oder eigentlich türkische Formen einmischten. Die nach ^ländischer Art durchgebildeten Plattenrüstungen, wie auch die im 'fast ausschliesslich herrschenden geraden Schwerter und Dolche, a
Fig. 304.
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auch jetzt weder bei jenen noch bei diesen irgend welche weitere^^breitung. Statt dessen führten sie unausgesetzt und durchgängig nschiedlich breite (krumme) Säbel nebst leicht gebogenen Dolen» 1 ^
(Fig. 260; Fig. 261;
. Fig. 305. und, als hauptsächliche 0 ^.^
und, ats nauprsawun..—rüstung, nächst verschiedetgestalteten (Rund- und LaDgiSchilden (Fig. 265b), mebreo-tfieiJs entweder metailneSchuP'
penharnische oder engg eflochtene, einfache und doppele
Kettenpanzer (Fig- -65 a)>oderauch aus Kettengeflechtund Plättchen zusammen-gesetzte Harnische; da 0
flachere oder spitzkegelfönnig e~»ßecbt
(Sturm-) Hauben („zischügge“) mit Seitenbehang von iv Lpdem(Fig. 305 a. b) oder, statt dessen, mit festem Stirn-, au Bändern ' a ^. räC jiendGenick-Schirm, und beweglichen Ohrenklappen: Dies Alles l0r