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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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890
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postum des 16

.... «anrnunderfs.

e n ^ c ^ er (\ierfussig) belassen, vervollständigten sich allmälig

.. 1 , Un ? r ' a , zu ^ en ® e **' en > kastenartig eingelassene Fächer, jeder-serts durch er ne Thüre verschliessbar, und durch einen Aufsatz von

Piff. 33<; ähnlichem Fachwerk, zuweilen

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auch zum Verschlüssen,Alles sich zu reicher Verzierunjdarbot. In Folge der ungemeirraschen Vermehrung von Druck-werken kamen schon um vielesfrüher als diese Tische, min-destens seit den zwanziger Jab*ren, zur Aufstellung vielerBücher grosse Wandgestellevon Fachwerk (Eepositoria)auf, deren Leistenwerk dennnicht minder Gelegenheit zuschmuckvoller Durchbildungauch dieser Geräthe gab. DieSchenk-, Anrichte- l nSchau tische, welche seit lan-ger ziemlich gleichem Zweckedienten, verschmolzen der Sacheund den Benennungen nach au»engste. Vor allem die Sehen kund Anrichttische ( Credeflzen und Buffets), die, an Umfang gewinnend, gemeinighe 1

das Gepräge länglich-viereckiger, breiter Tafeln annahmen,unterhalb theiis mit einig en(gewöhnlich zwei) Fächern r 00gleicher Ausdehnung, entwe elringsum offen oder nur an einerLangseite (rücklings) geschlossen, theiis mit einem förmliche' 1Schrank nebst Flügelthüren a usgestattet 1 , häufig ausser emoberhalb (rücklings) mit e j n ®*

gerade aufsteigenden Wand sammt mehreren daran befestigten gl e ' cbreiten Tragebrettern versehen, die Bretter frei oder von Consolen g e '

^ Vergl. bes. bei Asselineau etc. Le moyen-dge pittoresque Fr.

JNr. 36; meubles art armes du moyen-dge Nr. 67 u. m. o.