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II.
Fig. « 6 ».
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liehen, je mit vielenSchubladen, auch zu-meist mit vier frei-stehenden Füssen .' Dawesentlich zur Ver-wahrung von allerleikostbarem Kleingeriithund Schnuickgegeu-ständen bestimmt, ent-faltete sieh an ihnenseiber der höchsteReichthum : An dengrösseren hauptsäch-lich, wie an den übri-gen Schränken, inSchnitzerei , Vergol-dung u. s. w., an denkleineren aber, die manauch ohne Unterge-stell, als blosse Käst-chen bclicss, in Mit-verwendung von Ge-stein , Perlmutter, El-fenbein, Schildpad undjeglicher Art von Me-tallarbeit. Als dann,etwa seit den achtzigerJahren, fiir Möbelwerküberhaupt das Eben-holz allgemeiner be-liebt ward, fertigteman auch vor allemsie aus diesem IIolze>mehrentheils mit fla-cher, jedoch üusserst ,
zierlicherundkostbarcr
Einlage von Elfenbein(Fig. 340). Ebenso
die „Kunstschränke,
die nicht minder unter .
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etc.