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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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973
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A. Tracht. Spanien , Kleidung im Allgemeinen (16001700). 973

^ are - Indessen da auch er, ebenfalls nur als ein Kind seiner Zeit, keine rständniss dafür mitbrachte, zudem aber seine ganze furchtbare Ge-^alt zurn Glück für den Westen nicht gegen denselben, sondern gegener sien wandte lind hier unaufhaltsam vordrang, so ward denn die sei-" em Volke ureigne Orientalität immer noch um 'so fester geschlossen,ach einem solchen Vorgänge jedoch war es für die Volksthümlicli-®'t dann auch fast völlig wirkungslos, sowohl dass sein Nachfolgerr ahim (bis 1648) mit Polen , Russland und Oesterreich kriegte, auch,au ®ser in Kleinasien , mit Venedig um die Insel Candia stritt, als auchass Muhctmmed IV. (bis 1687) unter beständigen Empörungen, ebenso°liman III . (bis 1691), sowie auch sein Bruder Achmed II. (bis 1694)S n °ch Mustafa II. (bis 1702) die gesammte Kraft sogar fast ledig-'ch geg en den Westen, gegen Polen , Siebenbürgen , Ungarn , VenedigUn d Oesterreich aufboten. Selbst ungeachtet der dadurch unausgesetztVerhaltenen engen Berührung mit diesen Ländern und der vielfachenReichen Erfolge, wie namentlich durch Mustafa Kiuperli (1689Ui als auch trotz der Gesandtschaften, welche Ludwig XIV. in Con-.Vinopel unterhielt, blieb das Volk von Oben herab was es war,ctiaus asiatisch, ohne sich auch nur äusserlich im geringsten beirrenzu fassen.

A. Die Tracht.

p Spanien verharrte, wie in allem Uebrigen, bei den bestehenden° rrnen (vergl. S. 934 ff,). Wie diese sich unter Philipp II. gefestigt

Zeta). ? < ? en 525 ff.) genannten neueren Werken ist, als den vorliegendenunj Sc bnitt besonders betreffend, hinzuzufügen:Zur Geschichte der Moden8 chi ch ; acht en in Bremen im 16. und 17. Jahrhundert inDenkmale der Ge-bpi e un h Kunst der freien Hansestadt Bremen etc. Zweite Abtheilung.Br em 6n aus der Cultur- und Kunstgeschichte Bremens von T. G. Kohl,sich i n D 113 ff. Die Originalquellen in Bild und Schrift setzten

Di ep den G 1)011 dort (S. 525 ff.) schon näher bezeiclineten Eichtungen fort.Dg a racllte nbücher nehmen an künstlerischem Werthe und an Zahl ab.2e lne d 1)e S ln nen und mehren sich sowohl Einzeldarstellungen, als auch ein-F 0 ] 1 fortlaufende Zahlenbczeichnungen u, o. verbundene Abbilder oder

radi r( v Von Trachtenfiguren, theils von trefflichen Künstlern gestochen oderdesj ° n e 'gcntlichenTrachtenbüchern seien erwähnt:Evidenscontiaen 3 m ( eoe I ) ^ fislmarum consuetudinum ornamenfa quaedara et insignia' n 8up er 8 ^ a ^ lslra ^ us e * : Academiae Agentinensi ii majoribus relicta. Nobilium'Sn civium, hortulanorum atque, etc. Argentorati, exudebat

feiUo«. r ° Us - 1606. Strasburger trachtenbüchlein darinnen von Man vnd

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s Personen aussgangen Ihm Jhar 166S. Gedruck bey Peter Aubry dem