Kupferzeit.
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Von anderen keramischen Erzeugnissen fand man Ess- undSchöpflöffel, sowie Netzsenker, die entweder aus durchbohrtenScheiben von ca. 6 cm Durchmesser oder aus beliebigen Thon-scherben bestanden mit je einer Kerbe an den beiden einandergegenüber liegenden Rändern zum Anbinden. Fadenrollen, Spinn-wirtel und Webergewichte wurden dagegen bis jetzt nichtgefunden.
Noch bleibt zu erwähnen, dass der Thon bei den meistenSteinhäuser Geschirren besser, ja zum Theil fein geschlemmt ist, unddass dieselben, entsprechend ihrer vervollkommneten Anfertigungauch weit besser gebrannt sind, als die anderer Pfahlbauten. —Ihre Farben sind sehr abwechselnder Art: sie sind grau bisglänzend schwarz, bräunlichgrau, gelblich und röthlich.
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27. Hohentwiel, neolithische ßergansiedlung, 1 St. WenigScherben und wie die von Pfahlbauten der Steinzeit am Bodensee .
28. Hohenkrähen, Bergansiedlung, 1 St. Ebenso. Besonders vieleScherben mit Henkeln, wenige mit Warzen-Ansätzen, ein Scher-ben mit Schnurornament. — 6 schöne Spinnwirtel. — EinWebergewicht.
29. Heiligenberg , Bergansiedlung, 1 St. Rohe Scherben,theilweise mit Parallelstrichen, auf denen andere senkrecht stehen.Feuersteinmesser. — ln der Nähe einige Klumpen Kupfer, wahr-scheinlich Ueberreste einer Giesserei.
Kupferzeit.
Aus der Chronologie der Steinmanufaktur (S. 68) war zu ent-nehmen, dass dieselbe von Stufe zu Stufe sich vervollkommnete
E. v. Trültsch, Pfahlbauten den Bodenseegebietes. 10