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der Obersten, die kleinen Feldmüßen der Offiziere und Soldaten, die krummen Säbel,die weißen oder schwarzen Büsche der Kavallerie — sie alle haben wir noch vor garnicht allzu langer Zeit gesehen, das Uetterligewehr ist sogar erst seit einigen Jahrenabgedankt und aus den Zeughäusern verschwunden.Es wäre wohl überflüssig, das Bekleidungsreglement von 1898, das heute nochgilt, des langen und breiten zu beschreiben. Einige kurze Angaben mögen genügen.Sein Käppi ist höher als das alte, der Rock hat nur noch 5 Knöpfe (seit 1883) die Bosensind eisengrau mit Vorfößen in der Farbe des Kragens, die Briden und krummen Säbelder Offiziere sind den Achselstücken und geraden Ordonnanzsäbeln gewichen. Dagegenhat die Kavallerie wiederum ein besonderes Käppi erhalten mit dem Pinsel statt desPompons und ihren Rock zieren üle seit 1867 verpönten, nun wieder zu Ehren gezogenenAchselschuppen.Mit der neuen Militärorganisation vom 2. November 1907 ist zwar der Weiter-entwicklung vorläufig ein Ziel gesteckt und die verlängerte Rekrutenschule in Verbindungmit den jährlichen Wiederholungskursen hat rasch sich bewährt. Dagegen befindet sichunsere Armee immer noch in der Kleidung des Reglements von 1898, trotzdem infolgedes Kriegs im äußersten Offen fast alle Armeen Europas eine neue, möglichst farbloseKleidung angelegt haben. In der Schweiz finö wir nicht über Versuche hinaus gelangt,Uersuche die übrigens keineswegs als gelungen bezeichnet werden können. Vielleichtbelehrt ein Blick rückwärts in alte Zeiten über den Fortschritt und die neu einzuschlagendenBahnen?Materie um 18351820.ch eidg. Ordonnanz 1842. 4. Artillerie 1842
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