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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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t schönste Gestalt häßlich mache, undil feinem Leibe einen Schandfleck am

.. hänge, der bis auf die Seele hinein

? . dringt ; so folget, daß, gleichwie einß . unkeuscher Mensch eben darum häßlich,>ie ^ und bey jedermann, wie es die Ersah-en rung lehret, auch selbst bey den Unkeu-\zt schen, verächtlich wird, weil er umm keusch ist : so muß entgegen ein derie* Keuschheit beflissener auch nur darum ,nt weil er keusch ist, einen Vorzug der,e* >. Schönheit haben, und seiner Reinigkeitlj- halber von Jedermann eine besondereLiebe und Achtung verdienen.

m jl Eine so nothwendig schöne Zierde ,\Xi mw eine |o zierliche Schönheit, auchzum Vortheil der Leibsgestalt ist dietv Keuschheit; und dieß zwar überhauptei- für alle Menschen, für alle Stände,n- Nun, wie viel mehr wird benanntek: . Tugend eben dieses für das junge Al-

he ter seyn?-ja, wie könnte die

>ie Jugend ohne diese so schöne Zierdeschön seyn?

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