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haltende Betrachtung. Sie ermähnensich jselbst bey so einer Gelegenheit mitdergleichen folgenden Ueberlegungen.
„ Wie, mein Leib! dieser gegenwär-„ tige dieser geringe Schmerz, scheint,, dir in die Länge ganz unerträglich!„ — Wie wurde dir aber seyn, wenn„ du eben einen solchen, und noch un-„ zahlbare andere, ohne Vergleich grö-„ ßere Schmerzen allezeit, ohne Maas„ und ohne Ende, solltest leiden müs-„ sen?-
„ Viele hundert deines gleichen sindn des Wollustes wegen wirklich in die-», ser Peine; und sie werden ohne die„ mindeste Hilf oder Linderung allezeit,„ auf ewig eben so elendig seyn.-
„ Wenn ich also meinen Leib wahr-„ hastig liebe, so muß ich ihn wider„ diese allergrößte Gefahr, wider die-„ se ewigen Schmerzen, und eben darum„ auch wider den Wollust auf alle Wei-„ se sicher stellen.
So machen es die, welche wahrhaft
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