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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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haltende Betrachtung. Sie ermähnensich jselbst bey so einer Gelegenheit mitdergleichen folgenden Ueberlegungen.

Wie, mein Leib! dieser gegenwär- tige dieser geringe Schmerz, scheint,, dir in die Länge ganz unerträglich! Wie wurde dir aber seyn, wenn du eben einen solchen, und noch un- zahlbare andere, ohne Vergleich grö- ßere Schmerzen allezeit, ohne Maas und ohne Ende, solltest leiden müs- sen?-

Viele hundert deines gleichen sindn des Wollustes wegen wirklich in die-», ser Peine; und sie werden ohne die mindeste Hilf oder Linderung allezeit, auf ewig eben so elendig seyn.-

Wenn ich also meinen Leib wahr- hastig liebe, so muß ich ihn wider diese allergrößte Gefahr, wider die- se ewigen Schmerzen, und eben darum auch wider den Wollust auf alle Wei- se sicher stellen.

So machen es die, welche wahrhaft

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