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geführte Religion, die zur Menschlichkeit gebrachten Einwohner, adie zerstörten Gözen,die ausgestockten Wälder, die eingeführte Po- fclizey, die beglückten Unterthanen, die für das Seelenheil sich stets dabmattende Männer, die in dieser Wüste noch täglich erschallende eiStimmen der Prediger, die von hier ausgehende Apostel Suevi- biens und Herziniens zeigen: Allein eine unvergeßliche Dankbarkeit druft mich auf weit nähere Sachen. — Mury, (ß) das kaum ent-- Xstandene Mury war seinem Untergänge nahe, die Stiftsgüter ge-mindert, die durch Reginboldund Burkard von Maria Einsied-len eingeführte Disciplin unter Ulrich von Disentiß zerfallen, derGeist Benedikts erloschen, und unser Stift durch mißliche Zufalledahin gebracht, daß es sich um eine gütige Hand umsah; die es un- C (terstützte. Mury fand sie an St. Blasien. Abt Giselbert schickte £unter Rupert, und Luitfrid eine neue Kolonie, undmitOprecht, ^Heinrad, und Rinfrid erhielten wir die Klosterzucht von Fruktu- par, und die Heiligkeit von St. Blasien. ^
Was Luitfrid zu Mury, that Hartmann zu Rettwein ^(0 und Rempten, Runo zu Alberfpach, Ekard zu Erlach, Ul- ^rich zu weßbronn, Diethelm zu Rheinau, Rudolf zu Isnen,andere in andern Klöstern, in derer 7. bis 8. St. Blasien neueKolonien, und wohl in mehr als 30. seine Aebte, und Verbesserun- .gen einführte. Man that den erlauchten Vorstehern dieses hoch- rwürdigsten Stift eine heilige Gewalt an, ihnen ihre frommen Zög- ?
linge zu entreißen, um sie auf den Leuchter der Kirche zu stellen. 1)1
Papst Ralixt ( ä) begehrte einen Günther auf Lion, Ron- 5
stanz einen Ulrich n. 0- und Basel die Adelberonen. Jeder jj
schätzte sich glücklich, aus diesem Heiligthume einen Samuel zu «
erhalten, der das Volk regierte. Und St. Blasien diese frucht- ^
bare Mutter konnte sich über die Menge ihrer geistlichen Töchter 5
freuen, ohne sich wie eine entkräftete phenenna über eigene ?
Schwache zu beklagen; (/) der Geist, von dessen Ueberfluß man ^
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{!>') slchi Murensia eäit. Kopp , pag. 21. 22. sc) Hergott, discipl.
Monafl. pag. 36-}. (d ) Gerbert. Nig. Silv. pag. 3$j. (e) Ibid.
pag. 370. & 222. & 3j$, (/) Reg. 2. j.