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das Glück St. Blasiens immer anwachsen sehen. Multtyluab« w, ch>spricht der Herr, ich will sie vermehren. ru
So hat GOtt seine Treue gegen St. Blasien in seinem lig
Wachstyume stets gezeiget. Er beherrschte es als sein Eigen- he
thum jederzeit durch eifrige, und kluge Vorsteher: Er begeisterte gk
es mit heiligen, und gelehrten Ordensmännern: Er vermehrte es m
mit zeitlichen Gütern, und Reichthümern: Er unterstützte es durch sie
den starken Arm der weltlichen Machte: Er erhielt es endlich mit be
unveränderlicher Treue unter allen Gefahren, und Unglücksfällen G
in dem blühendsten Wohlstände bis auf den heutigen Tag, an en
welchem er ihm das kostbarste Denckmaal seiner ewigen Treue durch in«
die Heiligung dieses Tempels giebt. n«bo&c, ich will ihnen mein %
Heiligthum geben, und es soll Mitte unter ihnen ewiglich seyn. E
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Soll ich hier die unerforschlichen Gerichte der Vorsehung manbethen, oder die Treue Gottes gegen St. Blasien bewundern? zeiJene Treue, die wann der Herr Wunden schlägt, selbe wiederheilet: (?) wann er sinken läßt, wieder erhebt: wann er nieder-reißt, wieder aufbauet; und zum Grunde feines Werkes selbst die GZerstörung braucht? Uc
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Beydes müssen wir thun. Wir müssen die unveränderliche wTreue Gottes gegen St. Blasien bewundern: wir müssen feine keGerichte mit Ehrfurcht anbethen.
Es ist bey ihnen AA. noch in frischem Andenken die Maje- er
stät, und Herrlichkeit des Stiftgebäudes, welches der große, und I
unvergeßliche Fürst Franz !». hier erbauet hat. So ansehnlich, ri,
so prächtig, wie die Keder auf dem Libanon stund es vor kurzem F
da, das gepriesene St. Blasien. Aber ein Tag, ein einziger böser fc
Tag hat alles vereitelt. Seine Größe, feine Pracht, all sein Anse-hen ist auf einmal verschwunden. Ach! des schreckvollen Tages!das prächtigste Stift ist hin! schon nimt das Feuer,dieses unersättli-che
(/>) Job. $.