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w t che Element, überhand! alles ist in Bestürzung, alles in Verwir-rung ! selbst das Heiligthum steht schon in lodernden Flammen l
-wie, o Gott! deine Erbschaft, deine Kirche, der dir gehei-
leni ligte Tempel soll in dem Rauche aufgehen! — wo sind deine Ver-
m heißungen, ewige Wahrheit? Ich will ihnen mein Heiligthum
:rte geben, und es soll Mitte unter ihnen ewiglich seyn? — Für-
es wahr deine Zerknirschung, o Tochter Sion! bedrängtes St. Bla-
rch sien! ist über die Maßen groß! — aber must du nicht zugleich
mit bey deinem harten Verhängnisse die unveränderliche Treue deines
[Ich Gottes gleichsam handgreiflich fühlen? — Der Herr suchte dich
an empfindlich heim: Er züchtigte dich , weil er dich für seine recht-
rch mäßige Tochter hält: und er züchtigte dich als Vater, wie der
lein Apostel spricht. 0) Er ließ dich versuchen, aber nur darum, weil
yn. Er aus der Versuchung deinen Nutzen ziehen wollte, (o Er ließ
dich sinken; aber nur damit du weit herrlicher aus deiner Aschemg wieder aufstehen möchtest. Er sah die Zeit, die Mittel, die Werk-
'»? zeuge, durch welche er das Unglück bald wieder gut machen wollte.
Her
-er- O der unendlichen Güte! o der unveränderlichen Treue
die Gottes in seinen Verheißungen ! Dabo Ich will ihnen mein Hei-ligthum geben, und es sott Mitte unter ihnen ewiglich seyn: unddie Herrlichkeit dieses Hanfes, dieses neuen Heiligthums, wirdiche weit größer seyn, als des ersten, ( s) So spricht der Herr: undeine kein Buchstab von seinen Worten wird vergehen. (0
Wirklich ist das Wort des Herrn erfüllet. St. Blasienaje- erholet sich in kurzer Zeit von seiner Verwüstung. Und wie?
nnö Indem es auf die Verheißungen Gottes bauet: indem es eine ge-
ich, naue Regelzucht einführet, und einem Vorsteher gehorchet, dessen
zem Frömmigkeit dem Himmel, und dessen Bescheidenheit der Welt ge-
öser fällig ist.nse-
es! So schwingt sich dieses weltberühmte Gotteshaus aus fti-
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^ (q) Hcehr. 12. 7. <?. (>)'/, Corintb. 10. 13, (s) slggai 2 . 10.
Ct) .Mattb, j. 18.