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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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und führet die See! in die wahre Frey- geheit. * lig

Darum sagt der weise Mann ^/. 7.

Der Tag deß Todes ist besser/ als der beiLag der Geburt. W

Als Elias von den heimlichen Nach- kelstellungen der Königin Jezabcl gantz Zeumringet war / verlangte er zusterben/ neidamit er zu dem End seines betrangten wkLebens gelangen möchte. Fr

Job und Hieremias verfluchten gar m

den Tag ihrer Geburt/ dieweil sie ver- Mmeinten / es wäre besser nicht Leben/ als oa

mit so vilen Armseeligkeiten überhäuft ist

fet werden.

Wtderum Job sagt: wer wird zei

mich meiner Bier gewähren /daß mir U

GOce gebe/ was ich erwarte ? und daß

der/ so angefangk/ mich gar aufreibe ? Hil

Als der H. Cyprianus das Uttheildeß Todts vernommen/ spräche er: lenGOtt sey Damk/ der mich von den inBanden dises Leibs aufzulösen würdi- mi

get. La

Der H. Ambrosius: Die Starcken sttsollen denLodt nicht fürchten/ die Klu- vo

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