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er dich nemmen; man hat alsdann mitden Schmertzen deß Leibs zuschaffcn/und kan nicht vil weder demGuten/ nochdemBösen mehr nachsinnen.
Zum anderen/ wann du auf dich al-lem schauen wilst/ und deine eigene na-türliche Krafften betrachten/ hast duUrsach dir zuförchten/ wellen du außdir feststen deinen Feinden nicht gewach-sen bist/selbigen zuwiderstehen/ und siezu überwinden; wann du aber auf dieGnad / Hilff/ und Beystand GOttesbauest / und veinHoffnung/ und TrostEin auf Ihne setzest/ so wird er dichstarcken/er wird dein Helffer/dein Trö-ster/ dein Fürsprecher / und Seeligma-cher seyn.
Oder vermeinest du / erwerbe dichin deinen letsten Nöthen/ da du seineram mehristen vonnöthcn seyn wirst/ ver-lassen? Er werde sein Versprechungvergessen? Er werde sein VattcrlicheGüte von dir abwenden? behüte unsGOTT! vor solchen schlimmen / undGotts - vergessenen Gedanckcn: wanndu einen guten Freund hattest/ du wur--Z» dest