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traulich in die Schooö fallet/und alldortvöllige Sicherheit zu haben vermeint:und je mehr Vertrauen das Kind zu demVatter erzeiget/je lieber es demselbigenist / weilen nichts dem Vatter das Hertzalso einnimmet/ als wie ein hertzlichesVertrauen seines Kinds; hingegen ver-drießet einen Vatter nichts mehrers/alswann er ein Mißtrauen an dem Kindverchühret: je mehr das Kind solchesmercken lasset/ je mehr es dem Vatterverleydet; eben also / O mein ChristlicheSeel! sollest du allenWorten / und Ver-sprechungen deines Himmlischen Vat-ters/ ohne alles Bedencken glauben/und trauen / all dein Hoffnung / Trost/und Zuversicht aufihne allein vest seyen/auch in alle Nöthen zu ihme lausten/ unddich gantz vertraulich in seine Schoos/und Armb werffen; so wirst du gewiß si-cher seyn/und wird dich aller HöllischerGewalt ihme nicht auß den Handenreisten/ und je mehr Vertrauen du zudeinem liebsten Vatter erzeigen wirst/ jelieber wirst du ihme seyn: Nichts ge-winnet GOtt das Hertz also ab/ als