werben / weilen du nur einmal sterbenwiest / und auch nicht weist / wo / wie/wann / oder in was für einem Grand dusterben wirst / oder wohin endlich derTod dich führen wird / einrweders inden Himmel / oder in die Höll. Daherouns Christus unser Heyland ernstlich er-mähnet bey Mathäo am 2 s. Lap. daßwie allezeit zu dtestm hohe Geschähst unsfertig halten sollen: Wachet/ dann ihrwGr weder den Tag / noch die Stund.Allein/ was zu bedauren! nach so kla-rer Wahrheit / nach einem so ansgeruf-fenen Glaubens - Arricu! wollen wir unsdoch nicht darzv bereden tasten ; wirthuen nicht dergleichen / als wann wirsolches glaubten: Ja! wiewohlen wirsolches täglich erfahren / sehen / undfreisten/ indem bald dieser / bald jenerdabin fahre/ lasten wir uns doch nichtsminders angelegen seyn/ als dieses Ge-schähst der immerwährenden glück seelig-oder unglücksteligen Ewigkeit. Wirbesteisten uns aller nothwendigen Brün-sten zu unseren zeitlichen Verrichtungen;allein die nothwendigste/ nützlichste /und hochwichtigste Lurrst zu sterben/und
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