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Lust, und Liebe zum Tod, samt der grossen Kunst gottselig zu sterben : das ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Tod nit förchten, sondern mit Begierd standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle samt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Tod bereiten, wohl, und glückseelig sterben könne / beschrieben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen des Fürstlichen Gottshauss St. Gallen
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vor Änderten Theils / änderten Tapir.

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as andere

Vorbereitung zum Tod in einer schwärren Kranckheit»

Erster Absaß.

wie ein Christliche See! stch zu ver-halten habe, wann sie mit schwärenRranckheiten überfallen wird.

M^O bald dich / mein Christliche Seel!

ein schwäre Kranckheit anstoßet/ er-kenne die Hand GOttcs/ welche dir denArrest anlegt/ und dich in Verhaft nihmt:Der HErr ist es/ der dich angreift/ washast du darwiedcr zu sagen? Du böserKnecht! du Erden-Wurm! du lauteresNichts! es ist aber die vätterliche Hand/die züchtiget den jenigen/ welchen sie liebt/bette selbige an/ unterwirfst dich/ und sa-ge Danck/ daß er deiner gedencket/ und dirallhier den Rost abflössen will/damit er die

Raach nicht in daß künffkigc aufschiebe: Sa-ge