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Lust, und Liebe zum Tod, samt der grossen Kunst gottselig zu sterben : das ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Tod nit förchten, sondern mit Begierd standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle samt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Tod bereiten, wohl, und glückseelig sterben könne / beschrieben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen des Fürstlichen Gottshauss St. Gallen
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Der Lapitlen, und Absätzen, wel-che in diesem Wercklein entha-ten seynd.

Vorred.

Erster Theil.

Es wird dem Tod die erschrecklicheLarve ausgezogen, und sein Gestaltgantz liebreich vorgestellt.

Das erste Kapitul.

Ein gut Lacholischer Christ solle denTod nicht forchten ; wann er auchschon schmertzlich, und frühzeitig ist.

Erster Absatz.

Der Tod ist ein unvermeidentliche/ und allgemeine Schuldder Nmur. Blal 9.

Anderter Absatz.

Der Tod ist ein wohl verdiente/ und gnädige Straff. ir>

Drit-