I zo Ersten Theils / dritten Capitels/
IEsu Christi deines Seeligmachers / undaw fahre freudig in die ewige Seeligkert.
Zum Beschluß wäre das blste/ wanndu es mit jemem Bettler Thauleri haltenwurdest: Dieser Thaulerus wäre ein ftoMerund hochgelehrter Mann / welcher viel demWerth der ewigen Gr adenwahl nachsin-nete/ und von GOtt begehrte/ er solle th-me einmal einen rechten Lehrer zuschicken.Auf ein Zeit/ als er in die Kirchen gienge/traffe er emenBettler an/ diesem wünschteer einen glückseeligen Tag: der Bettler ant-wortete : Er habe niemalen einen unglückste-ligen Tag gehabt; Thaulerus wünschte ih-me vicl Glück und Guts: er sagte: Er ha-be nicmal ein Unglück/ oder Ungutes er-fahren ; Thaulerus sich herab verwunde-rnd/ fragte weikers: Wie so / und warumer solches rede/ da er doch ein armer elen-der Bettler wäre? Der Bettler gäbe zurAntwort: Er wolle nicmal anders / alswas GOtt wolle/ und also geschehe alles/wie er wolle nach seinem Wunsch / darumhabe er niemalen einen bösen Tag / oderUnglück; Thaulerus verwunderte sich/ undsprach: Wie wäre es aber/ wann dich GOttindie Hollen verstoßen? da widersetzte der
Bett-