Vierdter Absatz. isl
len irrdischen Dingen entwehnen/daß er ih-ro nachmals nicht mehr schreckbar/ seltsam/und ungewohnt/ sondern liebreich/ nützlich/
1 und crwünschlich vorßomme. Folget also- aus denen zweyen ersten Puncten/ so zurSterdkunst vonnöthen/ auch der dritte /nemlich: Daß ein Christliche See! die schnö-de/ üppige und betrügliche Welt verachte/samt allen ihren Eitelkeiten / Ehren / Reich-thümern und Wollüsten / welche den Men-schen schändlich verführen/ in kurtzem ver-lassen/ ja gar in die ewige Verachtung/ Ar-muth/ Peyn und Marter hinab stürtzen.
Welcher allhier in Reichthum/ Ehrenund Wohlleben sitzet/ der stirbt gar un-gern/ und thut Scheiden sehr wchc/ wieder weise Mann sagt O Tod! wiebitter ist dein Gedächtnus dem / derFried hak in feinen Güteren. Ein sol-cher lebt mit dem reichen Mann/ stirbtmit Kummer/ und Angst/ und fahrt mitihme der Hollen zuHingegen sagt eben dieser weise Mann n-c/tz/7 O Tod! wie angenehm und gut istdein Urtheil den Dürstkigen/ rc. Welcheallhier in Armuth / Mangel/ Verachtung/Traurigkeit/ und in grosser Strenge leben/K 4 auch