Vierdter Absrtz. iss
auch das jenige nicht/ was in der Weltist : Wann einet die Wett liebet/ so istdie Liebe deß Vütrers nicht in ihme.Dannaltes / was in der Welt ist / das ist Be-gierltchkeir des Fleisches/ der Augen/und Hofsarr des Lebens/ welche nicht! aus dem Vatrer / sondern aus der Weltz ist / und die Welt vergehet / und ihrBegieruchkeic; wer aber den WillenGottes thut/ bleibt in Ewigkeit»Wucher derohalben die Kunst zu ster-ben wohl lehrnen will/ der muß von derWelt ausgehen/ und derselben absterben/daß er mir dem Apostel sagen könne/ 6-§/.Die Welt ist mir gecreutziget / und ichder Welt.
Du wirst aber vermeynen dieses gehe dichnichts an; du muss st in der Welt/ und mitder Welt leben/ könnest selbe nicht verlas-sen. Allein vor eingeführter Welt Apo-stel zeiget dir/ wie auch du in der Welt dieWelt verlassen mögest/ da er <7^.7 alsospricht: Derowegen sage ich dis liebe Bru-der : Die Zeit ist kurtz: so ist nun übrig/das die jenige so Weiber haben/ seyen/als wann sie keine hätten : Und die daweinen/ als weinten sie nicht. bind die sich
freu-