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Lust, und Liebe zum Tod, samt der grossen Kunst gottselig zu sterben : das ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Tod nit förchten, sondern mit Begierd standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle samt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Tod bereiten, wohl, und glückseelig sterben könne / beschrieben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen des Fürstlichen Gottshauss St. Gallen
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Register.

Dritter Absatz.

Christus/, und seine Heilige / auch die Hehden haben vm

Tod nit gefürchtet. 16.

Vierdter Absatz.

Der Tod ist ein Schul der Tugenden. 24.

Fünfter Absatz.

Der Tod ist ei» gewisses Präservativ wieder das Fegstur/und gutes Mittel wieder d ie Vcrdammmch. -.7.

Sechster Absatz.

Ein schmertzlicher Tod ist ein grosses Gluck/ und macht ei,«en Christe» gleichsam zu einem Märtyrer.

Siebender Absatz.

Der frühzeitige Tod ist der beste/ und ein Zeichen der Aus,ftrwählung. zx.

Achter Absatz.

Ein zäher Tod / ist ein glückseliger Tod. 4».

Neundter Absatz.

Der Tod ist der Christen täglicher Wunsch. 44-

i Das andere Kapitul.

Ein gut katholischer Christ solle denCod lieben, und mit Begierd erwarten.

Erster Absatz.

Bereitwilligkeit/ und Begierd zum Tod/ ist ein gewissesZeichen der ewigen Glückseeligkeit- - 47

Anderter Absatz.

Der Tod macht das Leben besser. s->

Dritter Absatz.

Der Tod hebt alles Uebel auf 57-

Vierdter Absatz.

Der Tob hebt alles Sündigen auf. sr.

Fünf-