ist komme» / daß er ihm dienen lasse />«r sondern daß er diene/ und gebe seinen / Seel zu einer Erlösung für mele.
B l Am DonersLag nach Rcmmiscere-
ine > Lectron Ieremtä am 17. v. 5.
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'sefts ffricht GOttder HErr: Verflucht ist derMensch/ der sich auf Wünschen verläßt - undFleisch für f inen -lrmb hält / und nül seinemHertzen von dem HErm abweicht. Er wird gleichftyn w>c die Hcyden in oer Wüste/ und wird das Gutnicht sehen/ wanns kommt/ sondern muß in der dür,ken Müllen in einen» gesaltzenen / unwohnsamcn Landwohne»» Gesecanel ist der Mann / der sein Vertrauenauf den HErm setzt / und deßcn Hoffnung der HEn ist-Er wird gleich seyn einem Baum / der an dem Waffe»'gepflantztt ist / und neben dem Bach her ander Feuchtewnrtzlet Odschon ein Hitz kommt/ wird er sich nichtfürchten / sondern seine Blätter werden grün bleiben.Er wird auch in den rrncknen Jahren nicht sorgfältigseyn/ und nicht aufhören Frucht ,m bringe». OesMenschen Hertz ist büß und unergründlich: Wer kanner erkennen t Ich der HErr bins/ der das.Hertz erqrmidt/und die M-ren prüft / und gieb einem schlichen nachseinem Thun/ und nach der Frucht feiner W»rck/ (vder Anschlag/) spricht der Allmächtig HErr.
Evangelium Luca am »6. v. 19.
f-n ! d-r Zeit: spräche der HErr JE-
är, ! ^ sus zuftinkn Jüngern: Es wae em
^ l kercher Mann / der kleyder sich mit Pur-pur / u d köstlicher Lemwarh - und! b-^ te alle Lüg in Freuden herrlich wohk.
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