Es war aber auch ein Armer/mit Na-men Lazarus/ der läge vor seiner Thürvoller Geschwür / und begehrte sich zusättigen von den Brosamen / so von desReichen Tresch fielen/ und niemand gabsihm. Aa so gar die Hund kamen/undlrckttn ihm seine Geschwür. Es begabsich aber/ daß der Arme starb / undwürd getragen von den Cnglen in Abra-hams Schooß. Und der Reiche starkeauch/ und ward begraben in die Höll.Und als er nun in der Peyn war/ huber seine Augen auf/ und sahe Abrahamvon fernen / und Lazarum in seinerSchooß. Und er ruft / und sprach :Vatter Abraham! erbarme dich meiner/und fände Lazarum/daß er daß äusser-ste seines Fingers ins Wasser tuncke /und «kühle meine Zungen / dann ich ley-de grosse Peyn in dieser Flammen. A-braham aber sprach :Gedencke Sohn!daß tu Guts empfangen hast in deinemLeben/ und Lazarus dargegen hat Bö-ses empfangen: Ietzund aber wird ergetrost/ und du wirst gepcyniget. Undstber daß alles ist zwischen uns / und euchein grosse Kluft bevestiget / daß die/ sogern wotten von hinnen hingehen zueuch/ mcht können/ noch von euch zu
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