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1« / Mb seinen Brudern gesagt / strafft ihn still Vat«ter/ und sprach ,u ihm: Lvas ist das sü> ein Traum/derdir gctrauinet hat i Soll ich und dein Mutter/ unddeine Brüder kommen / und vor dir niederfallen ? Undstine Bruder ncyoel.n ihn Aber sein Vakker mercketLieft Work stillschweigend. Da nun diese Brüder biie»bea zu wkyden das V'eh ihres Vatters in Sichchi /sprach Israel zum Joseph Deine Brüder hüten desViehs in Sichem / komme ich will dich zu ihnen lan-den- Er aber sprach: Hie bin ich- Und er sprach :Gehe hin/und stehe/ob es woh! stehe um deine Bruder/uuv um das Vieh / und sage mir wieder/ wie es stche.Und er sandte ihn a»s dem Thal Hebron / und ist kom-men gen Sichem Da fand ihn ein Mann / daß eringienq aufdem Feld/ der ftagie ihn/ und sprach rWen suchest du/Er antwortete: Ich suche meine Brü-der ; Lieder sage mir an / wo sie des Viehs hüten? DerMann sprach : Gieseond von bannen gezogen/ dannich hörne/ daß sie sagten: Laßt uns gen Dothaim ge-hen. Da folget Joseph seinen Brudern nach/ undfände sie zu Dorhann. Äs sie ihn nun sahen von fern/ehe dann er nahe zu ihnen kam/ da haben sie gedacht/ihn zu todten / und redeten unter einander: Sehet derTräumer kommet daher / so kommt min / und laßtvns ihn tödten/ und in ein aite Cistern werff n/ undagen:Ein böses Thier habe ihn gest essen: so wird manehen / was stine Traum ihm nutz stynd Da dar Ru-o«! Hörer / wolle er ihn aus ihren Händen erlö-en /
vnd sprach : Laßt uns nichr M Sees erschlagen/und
laßt nicht stin B!uk vermessen; sonder» laßt uns' ihn mein alte C stera werffen/ die in der Wüsten ist / und be-haltet e«?re Hand unschuldig. D'ß aber sagte er / danner wolte ihn aus ihren Händen erretten / und schien»Voller wiederbringen.
Evangeiinm Marhäi am sr. v z;.
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