!
l svs zu den Schaaren der Juden diesir^ ! G-eiGnus.- Es wäre ein Haußvaltrr/
^ der pflantzre einen Weingarrea / undckrt i führrte einen Zaun darum und grübe ein! KMr darein/und bamke einen Thurn/^ i um verliehe ihn den Weingärknern /an. ! und zöge über Land. Da nun herbeyH r k käme vie Zeit der Früchten, fändet er sei-ve Knecht zu den Wemgärtnern/ daßsm.' ! sie dessen Früchk empfiengen. Da nah--er ! wen dieWcingärtner seineKnecht/rtnench- ! schlugen sie/einen andern rödteten sie/^ ^ einen andern versteimgten sie. AbermahlE ! sändete er andere Knecht mehr dann derge. j ersten warön/ und sie thäten ihnenund gie,ch also. Darnach fäNdete er seinen^ ! Sohn zu ihnen / und sprach : Sie Wer-ber den sichviellerchtvormeinemSohnscheu-
>M ? en. Da aber die Weingärtner denund i Sohn sahen/ sprachen sie unter einan-E, t der: Diß ist der Erb/kommt/laßt uns»/ ihn todten, so behalten wir sein Erb-end ^ theil. Und sie nahmen ihn/ und stteft'.'5 ! sin ihn zum Weingarten hinaus / undnm - tödtrn ihn. Wann nun der HEn desE j Weingartens kommen wird, was wird! er diesen Wewgärrnernthun? Sie spra-. s ch-v zu ihm : Er wird die Bößwichr mit' böser Straff hmrtchttn/ und seme»^ Wem-