teken/ und sprachen: Um des gutenWrrcks willen steinigen wir dich nicht /
, sondern um der Gottslästerung willen/
- und deshalben / daß du dich / ob duschon ein Mensch bist / doch selbst zumGOtt machest. IEsuS antwortet ih-nen: Stehet nicht geschrieben in eueremGesatz: Ich hab gesagt / ihr seyk Göt-ter ? So er nun die Götter nennet / zuwelchen das Wort GOttes geschehen /und die Schriest kann doch nicht aufgelö-set werden; wie sprecht ihr dann zu dem/
' den der Vatter geheiliget/ und in dieWelt gesandt hat: Du lästerest GOtt;darum, daß ich gesagt: Ich bin GQtres!, Sohn? Thue ich nicht dre Werck meinesVatters / so glaubt mir nicht. Thue ich? sie aber/ und so ihr mir nicht wollet glau-' ben/so glaubet doch den Wercken, aufdaß ihr erkennt / und glaubt/ daß der^ Vatter in mir ist / und ich im Vatter.
s Am Donnerstag nach Iudica-
Lecetou vanieüs sm z. v zg-.
! AHN den Tagen: Bettet Azarlas ;>im HErm/spre«chend: HLrr GSit Jsraeir/ wir bitten / kuwollest um deines Namens willen uns mt ewig-> lich hingeben' und deinen Bund nicht zerbrechen/auch! deine Baruihcrtzigkcit nicht von lies nemmeii, um A>
! brahamsdeines (beliebten, und Macs deines Knechis/! und Israels deines Hennen Willen / denen du veryeis«G r se»