stn hast / daß du ihren Saamen also viel machen ivöl,lest / als die Stern am Himmel / und der Sand amGestatt des Meers. Dann / Q HErr! wir seynd ge-ringer/ dann alle Henden/ und seynd auch hcur gede-mükhigct in allen Landen / um unserer Sünden wil-len- Und in dieser Zeit ist weder Fürst / noch Hertzvg/noch Prophet Es ist kein Brandopfer / kein Spnß-opfer / kein williges Opfer/ kein Rauchopfcr / keinOrt mehr/ da wir sollen unsere Erstlingen vor diropfern / daß wir möchtet! Barmhertzig keik finden A-ber wir bitten / daß wir in betrübten Hertzen und indem Geist der Demüthigkeit angenommen werden.Wir bitten / daß / wie du ein Wohlgefallen hast indem Brandopfer der Widder/ und der Ochsen/ undwann man dir tausend feißter Schaaf opferet/daß auchunsere Opfer aufdiefen Tag also vor dir geachtet seynd/und dir Wohlgefallen. Dann du lassest niemand zuschänden werden / der sein Vertrauen auf dich setzet.Und nun folgen wir dir mit gantzcm Hertzen / undfürchten dich / und suchen dein Angesicht. Laß uns nichtzu schänden werden / sondern thue mit uns nach deinerGültigkeit / und nach der Viele deiner Barmhertzigkeit/und erlöse uns in deinen Wunderthgkcn / und ehre, OHErr! deinen Namen Und laß alle die zu schändenwerden / die deinen Knechten Uebels erzeigen Laß siezu schanden'werdkn in Krafft deiner Allmächligkeit/undzerbrich ihre Stärckc/ daß sie erfahren/ daß du alleinGOkt der HErr bist/ und glorwürdig auf dem Um-k cis der Erden/ HErr unser GQtt.
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Evangelium Luca am 7. v. z6.
Aur selben Zeit: Bäthe den HErm^ IEsum einer aus den Pharisäern/daß er mit ihm ess-. Und er gieng hinin oes Pharisäers Hauß/ und setztesich;u Tisch. Und nehmet war/ ein Weib
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