,öl, !. in der Stadt/ die ein Sünderin war /am s da sn vernahm/ das JEsus zu T-fchE' i saß in des Pharisäers.Hauß / bracht^ , sie ein Alabaster-Büchs mit Salben/)g/ i und stuhnd hinten bey seinen Fuss n /j und fimg an seine F lß zu netzen mitU ; Thränen/ und mit den Haaren ihresA- l Haupts zu trücknen/ und küsset semem ? Füß / und salbet sie mit Salben. Da a-eu- i ber der Pharisäer daß sahe/der ihn ge-i laden hatte/ sprach er bey ihm selbst /uch r und sagt: Wann dieser ein Prophet wärnd/ ^ re/ so wußte er ja/ welche/ und wasi" für eine das Weib ist / die ihn anrühret:M , Dann sie ist ein Sünderin. Und JE-icht j sus antwortet/ und sprach zu ihm: Si-mr j mon! Ich hab dir etwas zu sagen. ErE i aber sprach: Meister sag an. Es hät-ten ! te ein Gläubiger zween Schuldner/ er-i sie ner war schuldig fünfhundert Groschen5 der andere fünffzig. Da sie aber nichtin,, § hätten zu bezahlen/ schäncket ers bey- den. Sag an / welcher unter denen^ wird ihn mehr lieben? Simon antwor-; tet / und sprach: Ich achte der / dem er
rm , mehr geschäncket hat. Er aber spraLm/ ! zu ihm: Du hast recht geurthetlet. Un^M er wandte sich zu dem Weib / Und sprachrch zu Simon: Siehest du diß Werd? Icherb Gz bin