Geböte.
K-'Qtt derKräfftm! dessen gantz ist/ was rechtant ist; Pflantz in unsere Hertzen die Liebe deinesNamens em / und würcke in uns Vermehrungdeines heüiqcn Dieusts: Damit du/ was gut ist / er.nährest / und was ernähret ist/ durch embfiqen Fleiß derEoklseeiigkeit behütest. Durch unsern HLrm / rc-
Am 7. Sonntag nack Psingfim.
Epistel Sr. Paul!/ Rom. am 6 v. 19.
»Rüder: Ich sage was menschliches um derSchwachheit willen eueres Fleisches: Danngleichwie ihr euere Glieder ergeben habt zu die««en der Unreinigkeit / und von einer Ungerechtigkeit zuranderen; also ergebet auch jctzund euere Glieder zu die,um der Gerechtigkeit/ zur Heiligung. Dann da ihrder Sünden Knecht wäret/ da wäret ihr frey von derGerechtigkeit Was hattet ihr aber der Zeit für einNutz in denen Dingen / welcher ihr euch jetzt schämet ?Dann das End solcher Ding ist der Todt. Nun abersv ihr ftyt von den Sunden frey gemacht / und GOt«kcs Dimer worden/ habt ihr euere Frucht zur Heili,'gung / das End aber/ das ewige Leben. Dann derSunden Sold ist der Todt: Aber die Gnad GOtteSist das ewige Leben in Christo IEsu unserm HErrn-
Evangelium Matthai am 7 v 15.WN der Zeit: Sprach der HErr I<Asus zu seinen Jüngern: Hütet euchvor den falschen Propheten, die zueuch kommen in Schaass- Kleyderen/zinwendig aber seynd sie reißende Wölff:An ihren Früchten solt rhr sie erkemneu. Mag man auch Wein- Trauben
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