sammle» von den Dörnern ? oder Ferge»E von den Drstl^n? Also brmqtt ein ^gli-mm ä)er guter Baum/ gute Frücht; aber/er. ein böser Baum bringt arge Frücht.i der Ein guter Baum kan nicht arge Früchtbringen/ noch ein böser Baum guteFrücht bringen. E«n j-glrcher Baum /der nicht gute Frücht bringet/ wird aus-gehauen/ und in das Feur geworffmder werden. Darum an ihren FrüchtenÄ soll ihr sie erkennen. Nicht ein j 'glicher/kM f der zu mir sagt HErr! HGrr! wird ein,1 die. - gehen rn das Himmelrelch : Sonderna ihr wer dathuk den Willen m mes Vatters/' ^ der im Hummel rst / dericlbig wird einmt ^ . gehm ms Reich der Hrmmeln.aber Geberr.
iiOt. ^ GQtt! dessen Providcntz und Fürschung in ih.?ei>i.' -er Anvednnnz nicht betrogen wird: Dich bitten» der wir von Hcrtzen demüthigiich / du wölkst alles /
DtteS was uns schädlich / abwenden; und hingegen / w -,s uns!ll. nutz / und gut seyn wird / verlcyhen- Durch unsernHErm / ;c-
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ZE/ Am 8. Sonntag nach Pfingsten,
euch Epistel Gt. pauli/ Rom. am 8. v. is.
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^Rüder: Wir stund verpflichtet/ nit dem Fleisch/-r daß wir nach dein Fleisch leben- Dann wo ihrnach dem Fleisch lebet/ so werdet ihr sterben:Wo ihr aber durch den Geist die Merck des Fleischeslobtet / so werdet ihr leben. Dünn die durch den GeistHartes getrieben werden/ die seynd GQttes Kinoer.
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