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tev der Stadt kam/ siehe! da trug Maneuren Todten heraus/ der rm einigerSohn seiner Mutter warUnd sie warein Wittwe; und viel Voicks aus derStadt gteng mrt ihr. Und da sie derHLrr sahe/ erbarmet« er sich über sie /und sprach zu ihr : Weine nicht. Und ertratt hinzu / und rühret« die Todten-bahr an; die Träger aber stuhnden still.Und er -prach : Jüngling ich sage dir/stehe auf! und der Todte richtet sich auf/
. und fievge an zu reden. Und er gab ihnseiner Mutter. Und es kam sie alle einForcht an/ undpreyseten GStt Undsprachen: Cs ist ein grosser Prophet un-ter uns auferstandemund GOtl hat sei«Volck heimgesucht.
Gebett.
e^Ein unaufhörliches Erbarmen/ O HErr! tvölledeine Ki' ch reinigen - und beseitigen: Und weilsie nichl kcw ohne dich besiegen / so werde sie all,zeit durch dein Gaad und Gnad geleitet/ und regiert.Durch unsern HEern / tt.
> Am 16 Sonntag nach Pfingsten.
EpistelSr-Pautt, Epbes amv. rz.
iRnder: Ich bitte / daß ihr nicht erlieget um mei,11er Trüb-al willen di. ich für euch leyde: Wel,che euch ein Ehr ist. Derhalden büge >ch meineK'iye gegen dem V >tter imje-r HErrn IEl» Christi /M weichem Mö Liallernche <Ln,ch.<chr gu-aine. wirb
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