die Pey» / und Qual der Hollen leydeu müsse/sonderndie ewige Freude» besitze. Durch unsern HErrn/ rc.
M. Weil mann bisweilen pflegt Proccßio»es/uBCreutz-Gänge anzustellen/ und darbe« Meß/ oderAmbt / und Predig zu hallen, einlweders um empfan-gene Wohlthaten E-Ott dem HErrn Danck zu sagen /oder mancherley vor Augen schwebende Uebel abzuwen-den / so hab ich auch bequeme Leckiones / Evangelien'/und Ecbetklein aus eben diesem Römischen Missal wol-len herbey setzen- Und zwar für daß ei ste / ist die hei-lige Danck - oder Lob-Meß/ entwcders von der Hoch-heilig istcnDreyfaltigkeii/ oder von dem heiligen Geist/oder von der heiligen Jungfrauen / und Gefahren»GOttcs Maria.
Von der Hochheiligsten Drey-
faltigkeit.
Epistel Sr. pauü/ 2. Lorinth. amiz. v. n.
^ Rüder r Erfreuet euch / seyt vollkommen / er-/ mahnet einander / seyt eben eins gcsinnel / hak-^ tet Fried / so wird GOtl des Friedens / und derLiebe mit euch M. Die Gnad unsers HErrn JEstiChnsii/ und die Liebe GOltes / und die Gcmcinschafftdes Heil- Geists sey mit uns allen / Amen.
Evangelium Iohannisam i z. v. 26.
Wie oben am Sonntag nach der HimmelfahrtChristi.
Gebete.
GOtt! dessen Barmhertzigkeit ohn« Zahl / undbeste» Güte ein Schatz ohne End ist: Deiner lieb-und mildreichen Majestät sagen wir um die nutze-
theil«