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Das Uebel der Seele ist die Sünde, dieGelegenheit zur Sünde/ die Nachstellungen desTeufels, der böse unversehene Tod.
Das Uebel des Leibes ist Armuttz, Krank-heit, Hunger, Pest, Krieg und andere Plagen.
Um die Befreyung von leiblichen Plagendürfen wir nur Bedtngnißwetse anhalten, wennes nämlich der Willen Glottes ist. Sie haben oftfür die Seele den größten Nutzen. Gott wirketvtelmal dadurch die Bekehrung der Sünder: erprüfet die Tugend der Unvollkommenen, undvermehret dir Verdienste der Gerechten, l)
HI. Abtheilung. :
Bon dem englischen Gruß.
^ie katholischen Christen pflegen nebst demVater unser, noch den englichen Gruß zu bethen.
Man, bethet den englischen Gruß zum An»denken der Menschwerdung Jesu Christi und zurEhre der heiligsten Jungfrau Maria, die wirals Mutter Gottes vor allen Heiligen vorzüglichverehren und anrufen.
Der englische Gruß lautet also:
Gegrüßt seyst du Maria, voll derGnaden, der Herr ist mir dir. Du bist
gebe»
I) Wender Herr liebet, den züchtiget er. Hebr. Xlk. t.Wir müssen durch viele Trübsalen in das AMrm-che«. ApvftelgeschW. XIV.
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