r. Zur Fortpflanzung des menschlichen Gs-schlechtes, und Vermehrung der Kinder Eorres.K)
2. Zur gemeinschaftlichen und wechselseiti-gen Hülfe der Verhetratheten. c)
Zu einem erlaubten Mittel wider dir uner-laubte, und unordentliche Begierlichkeit desFleisches. 6 )
Der Ehestand ist überhaupt zur Fortpflan-zung des menschlichen Geschlechtes nothwendig,nicht aber vor jeden insbesondere, denn derledige Stand ist vor einzelne Personen vollkom-mener. e)
Das Sakrament der Ehe wirket, nebst derVermehrung der heiligmachenden Gnade, dieftbesondere:
1. Daß die Eheleute mit einander bis inTod fromm und friedlich leben.
2. Das ße ihre Kinder in der Furcht Got-tes erziehen.
Man soll den Ehestand in der Furcht Got-tes und mit einem reinett Gewissen antrete«, O
und
d) Wachset und mehret euch. Genes. I. rz.
«) Gott der Herr svrach: es ist nicht aut. daß der Menschallein sey; lasset »ns ihm eine Gehilfin machen, dieihm gleich sey. Genes, l- rz.
Weaen der Unkeuschheit habe ein jeder sein Weib un-ein jeqlicheS Weib ihren Mann. ». Kor. VU-
e) Ich saae aber den Unverbeuratheken und Wittwen;«s ikibnen qut, wenn si« also bleiben, wieichauchthue.i. C°r. Vll. 8.
h Wir find Kinder der Heiligen, »nd kjnnen nicht zu-sammen kommen wir -je Heiden, die Gott nicht ken-nen, Tod. VIU. z