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Englische Kinder-Lehre, mehrestens aus dem grossen Catechismo, etc. Herrn P. Mauritius Geiger, Capitularherrn des Hochfürstlichen Gotteshauses St. Gallen, gewesenen Pfarr-Herrn zu Rorschach, etc. in kurze Fragen zusammen gezogen, und in 52. Kinderlehren abgetheilet : sammt einem Zusatz besonderer Lehren auf alle hohe Feste Christi, Mariae, der heil. Patronen, und Kirchweihe / durch Herrn Johann Georg Schenckle, des Löbl. St. Gallischen Rural-Capituls Decan, und Pfarr-Herrn zu Rorschach, etc.
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Die 25. Linderlehre. 169

ern bann / daß es gar geringe Sachen an-kiel- treffen würde, oder die Aeltern esnicht erwehren könnten,rd? wenn die Aelteren ihre Rinder wüe-lich den heißen kleine Sachen

! an stehlen, rc. ?

eich Es kann den Aeltern gar geschwindden eine Todsünd seyn, obschon die Kinderin solchem Stehlen nur läßliche Sün«en den thun; weil es gleich große Aer-geruuß giebt, und die Kinder größereun, Sachen auch angreifen; weil sie nichtsund für Günd halten, was ihnen die Ael-r in reren befehlen.

neu Was gebiethet dieses Geboth denrn: Unterthanen?

cht, Gleichfalls Ehr, Liebe, und Gehor-

sam gegen die -Obrigkeiten; weil sie? i an statt G-Ottes seyud.en, Was verbiethet es ihnen?

2. Wider die Obrigkeit zu murren / res)ieß - bellieren, Zoll, Anläg, und anderesorg l Obrigkeitliche Erkänntnussen ihnö nichtsah- leisten, sportlich wider sie reden, aus-sen lachen, rc.

Was für Sünden sexnd dieß?

?. In großen Sachen seynd es allezeitsare: Todsünden.

M ^ Schenckle, Rinderl. D WaS