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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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Unter den christlichen Helden verdien >net unstreitig der berüchtigte Prinz Eu- kergenius einen vorzüglichen Platz. Die- cheser Heersführer war in den Gefahren dereben so unerschrocken als glücklich; und einseine schönen Tugenden waren gemeinig- nmlich eben so christlich als soldatisch Sie flelhatten die Klugheit zur Führerinn, naiund die Großmukh nebst der Hoheit Serder Seele zur Begleiterinn. Nun as Under, wer dessen Lebensgeschichte mit ei- geenem unpartheyischen Auge liest, der stb>wird finden, daß dieser weltberühmte flg<Obsieger, nach seinem eigenen Geständ- derrriß niemals geworden wäre, was er Miwirklich war, wenn er nicht eben so sterkeusch als tapfer gewesen wäre. Er mawollte sogar sich nie verheurathen; weil soner sein edels Soldatenherz für zu gut umhjelt, als daß es dem Wohlluste jemals dasollte zu Theil werden. Er pflegte zu Kesagen: Die Verliebten sind in ihn der bürgerlichen Gesellschaft spr eben das, was die Schwär- ? mer in der Religion sind; das ist, brausende Röpfe." fie<

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