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die- So thun dann keusche Jünglinge undku- keusche Töchtern eben jenes, durch wel-kte- ches sogar die Helden sind groß gewor-den den. Sie bekämpfen sich sechsten. Mitund einer mehr als männlichen Großmuch,nig- mit einer heroischen Standhaftigkeit be-Sie siegen sie ihre äußerlichen Sinne, ihrennn, natürlichen Vorwitz, ihre Anmuthun-heit 8 en, und der angebohrnen bösen Lust.
1 a- Und dieß zwar nicht nur einmal des Tart ei- ges ; und in solchen Jahren» wo dieder schmeichelnden Reitzungen, wo die bäu-mte sigen Gefahren, wo die zügellosen Lei-End- denschaften» wie der heilige Hierony-z er Mus sagt, mehr als jemals am heftig-1 so sten sind. In jenen Umständen, woEr manchmal auch das feige Herz einesweil sonst tapfern Kriegesmannes schändlichgut unterliegt, und zum Sclaven wird. Auch
aals da» und niemals herrlicher sieget dere zu Keuschheit liebende Held; und wer wird> in ihm den Ruhm des Helvenmuthes ab-sprechen dörfen? —
^ Auf so eine ruhmvolle Weise hat dervas hochadeliche Jüngling pelagius ge-- sieget. Schon in dem zehnten Jahre, seines Alters ward er von den Mohren>0 Bz aus