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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
Seite
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Geiste Gottes beseelte Tapferkeit des sei

engelreinen Nicätas, daß man solche gezum Muster sowohl, als zur Bewum hederung vorstelle. ße

Dieser Blutzeug und ritterliche Käm- ssipfer für die Reinigkeit, wurde mit ge- Lcbundenen Händen schier gänzlich außer spStande gesetzt die Ehre seiner keuschenUnschuld zu verfechten. Was that erin so wehrlosen Umständen ? gewiß» he

nicht weniger als jener tapfere Kriegs- zumann, von dem die Geschichte sagt, ofdaß er bey Ermanglung der Bleyku- ncgeln sich selbst die Zähne ausgeschla- m

gen, und solche auf den Feind losge- V

schössen habe. ke

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Ein gleiches, und noch mehrer hat deunser Keuschheit- liebende Held gethan. mNicht nur etwelche Zähne, wie dieser ei>Soldat, nicht nur eine Hand, wie der mrömische Scävola, sondern, was zu de

seiner Hilfe das einzige und das kost- dlbarste war, dieses machte er durch eine bebisher unerhörte Heldenthat seiner Tu- st>

gend zum Opfer, um hiedurch desto so

herrlicher das Laster zu besiegen. Mit m