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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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daß die Ungläubigen gemeiniglich demWohllust sehr ergeben sind. Und ebennur dieß Laster ist vielercht das meiste»wo nicht das einzige, welches diese E-lenden eines so hohen, und doch unum-gänglich nothwendigen Erkauntnisses er-ben so unfähig als unwürdig machet.Sie wurden Zweifels ohne gar leicht,und gar bald Christen seyn, wenn sienur sich entschliessen wollten nicht wol-lüstig zu seyn.

Die heil. Schrift und die Vater derKirche lehren mich also reden. (*)GOtt hat sie den Gelüsten ihresHerzens, und aller Unlauterkeit.überlassen, sagt Paulus von denHeyden seiner Zeit. Ihre Bos-heit hat sie verblendet. (**) Denndie Weisheit wird in eine bos-hafte Seele nicht eingehen, we-der in einen; Leibe wohnen, der

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