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den Sünden unterworfen ist. (*) den <^ Durch die Unzucht wird der ^miVerstand und der Wille am aller- Lmeisten verderbet, sagt der engli- Asche Lehrer Thomas (*^) und der fehlbHeil. Gregorius behauptet: Daß heilicdie Verblendung des Verstandeseine der ersten Wirkungen von 8!"der Unkeuschheit sey. ^
Aber auch unter den Christen einige, Aetdie gegen die wahre Religion ganz wiv- Ehrrige Gesinnungen hegen; die ohne Ei-fer für die Ehre Gottes, ohne Sor-ge für ihre Seele leben, und der An- „vächtigen nur zu spotten scheinen: Sind „ ges nicht gemeiniglich eben nur drejcni- „ ^gen, welche der Keuschheitstugend ab- „ n)hold, oder wohl gar, der Unzucht hal- „ ^der, mit Grunde verdächtig sind? —
GOtt gebe, daß diese die Keuschheit —von Herzen liebsten! ich wette,sie wür-
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(*) k^ionizm in maievolgm siiimam non in» (*inrrojkit -Ll'icnti» > ncc kzkitrbir in corpo-re sukäiro ^eccsns i 4.
8. 1'l^oin r. r q s;. grr> s.i ** * ) §. LrcMriur ZI, >