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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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Apostel saget i*) durch die Unzucht ein- stralmal verkehret sind, von solchen ist mir so uneieine albere Vermessenheit nichts ur.err undwartetes. Und was ist es Wunder, anstwenn der Blinde das tödtliche Gift sinknicht sieht, welches ihm in seiner Spei- Mse aufgetischet wird? wenn er die Gru- ^be nicht wahrnimmt, in welcher er so-gleich den Hals bricht?

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Die unreinen Liebhaber sind erbärmr zu s'lich verblendet; sie sehen ihr ewiges ^und zeitliches Unheil nicht, auch dar Mmals nicht, wo sie es zum Theile schon Fo,empfinden; und sie scheinen, wie ein purPharao, annocd darüber unempfindr te.lich zu seyn, bis sie ihrem äußersten Um stelltergange, da dieser sie schon wirklich zwofoltert, auf ewig nimmer entfliehen ne ^können. Ist nicht eine so erboßte die!Unempfindlichkeit, eine so muthwillige derBlindheit, auch nur diese allein, dieallergrößte Strafe für die Unkeuschen? Zals welche nur gar zu wohl wissen, daß nan

sie strafmäßig sind, und zwar höchst njß

straf- vor>

O l'rzäiciit illvr Ocur in lcnium rcprolium,

i, -8.